Eine Attacke auf meine Geschmacksnerven

Ich bin Club Mate-Trinkerin. Schon mein ganzes Leben lang. Also zumindest so lange ich denken kann. (Die Debatte bzgl. der Auswirkungen von Koffein auf den frühkindlichen Organismus sparen wir uns an dieser Stelle. Ich bin ja ganz gut geraten.)

 

 

Als ich die fritz-mate beim heutigen Einkauf erspähte, wanderte sie natürlich umgehend in meinen Wagen. Man muss ja schließlich testen, was die Konkurrenzfirmen so drauf haben.

 

Zuhause angekommen, wurde die Flasche sogleich geöffnet. Nach dem ersten Schluck merkte ich schon, dass wir wohl keine Freunde werden. Wohlwollend würde ich den Geschmack des Eistees als "gesund" bezeichnen. Allerding schließt sich gleich daran ein ziemlich penetranter Rauchgeschmack an. Diesen Nachgeschmack kenne ich auch von purem Matetee nicht.

 

Auch der Hausfreund war nicht gerade begeistert. Er verzog das Gesicht und hielt mir die Flasche mit spitzen Fingern entgegen.

 

Ich denke, es überrascht nicht, wenn ich sage, dass ich mir die fritz-mate nicht noch einmal kaufen werde.

 

Noch ein paar Daten:

 

Es handelt sich um eine 0,33l-Glasflasche im bekannten fritz-Design.

 

Inhaltsstoffe:

 

natürliches Mineralwasser, Zucker, Kohlensäure, grüner Mateextrakt, Zitronensäure, Ascorbinsäure, Koffein, Ammonsulfit-Zuckerkulör

 

Man muss der fritz-mate also zu Gute halten, dass wenige Stoffe enthalten sind und sie mit 5,2 g Zucker auf 100 ml auch kalorienarm ist.

 

Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend!

 

Die Klabauterfrau

 

 

 

 

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